Als Aargauer unterwegs

Mit Rennrad und Gepäck auf dem Heimweg

An der Loire

28. Mai 2017
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Radfahrt
Vormittag

schoenster_Sonnenschein

Nachmittags

schoenster_Sonnenschein

123.56KM

1618 HM
5:44 H

Le Puy en Velay – Givors, an die Rhone

Von der Aussichtsplattform des Hotels führte der Weg zu erst in die Tiefe zur Stadt Le Puy-en-Velay, dann aber gleich wieder in die Höhe. Das GPS leitete mich auf einer Art Panoramaweg um die nördliche Seite der Stadt. Damit hatte ich die Möglichkeit, die beiden Vulkanschlote auch aus einer anderen Perspektive nochmals zu sehen.

Die zwei Vulkanschlote von Le Puy en Velay

Die zwei Vulkanschlote von Le Puy en Velay

Bald ging es ins Tal der Loire hinunter. Weiterlesen →

Le Puy-en-Velay

27. Mai 2017
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Radfahrt
Vormittag

schoenster_Sonnenschein

Nachmittags

schoenster_Sonnenschein

86.85KM

1479 HM
5:18 H

Saint ChĂ©ly d’Apcher – Le Puy en Velay

Zur Abwechslung startete ich heute einmal bergab. Knapp 10 Kilometer ĂĽber asphaltierte Feldwege, ein kĂĽhles LĂĽftchen wehte um die Beine. Ich startete immerhin auf gut 1000 Meter ĂĽber Meer. Auch die ersten paar Kilometer der ersten Steigung fĂĽhlten sich schon fast idyllisch an. Waldrand, Schatten, ein Gefälle von vier bis fĂĽnf Prozent. Auch acht oder sogar zehn geht eine Weile lang recht gut.

Blumen am Strassenrand

Blumen am Strassenrand

Doch dann störte auf einmal diese Rampe die ganze Idylle. Zwanzig Prozent ist schlicht zu viel. Weiterlesen →

Fast wie Jura

26. Mai 2017
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Radfahrt
Vormittag

einzelne_Wolken

Nachmittags

einzelne_Wolken

73.84KM

1433 HM
5:13 H

Espalion-Saint ChĂ©ly d’Apcher, fast wie im Jura

Fast von Anfang an ging es heute in die Höhe, hinauf bis auf 1340 Meter ĂĽber Meer. Dann ein bisschen Auf und Ab bis ich zum Schluss bei etwa 1000 Meter ĂĽber Meer mein Hotel bezog. Die Auffahrt hatte es auch wieder diesmal in sich. Vor allem der erste Teil. Dauernd irgendwo zwischen 8 und 10% Steigung. Die zweite Hälfte war dann etwas flacher. Dennoch hatte ich aber GlĂĽck. Viel schattenspendender Wald stand im unteren Teil entlang des Weges. In der oberen Hälfte wurde dann der Blick frei. Es säuselte ein noch kĂĽhler Wind ĂĽber die Gegend.

Es könnte im Jura sein

Es könnte im Jura sein

Heute war anscheinend auch der Tag, an dem das Vieh auf die Weiden getragen wurde. Richtig: Getragen. Weiterlesen →

Wieder durch die HĂĽgel

25. Mai 2017
nach Urs
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Radfahrt
Vormittag

schoenster_Sonnenschein

Nachmittags

schoenster_Sonnenschein

88.6KM

1620 HM
5:44 H

Villefranche de Rouergue – Espalion, die HĂĽgel sind wieder da

Wer glaubt, Frankreich besitze nur die Meeresalpen, die Pyrenäen, die Rhone Alpen und vielleicht noch das Zentralmassiv, der irrt sich gewaltig. Dazwischen gibt es Unmengen von „Unebenheiten“, kleine HĂĽgelchen. Heute habe ich so eine Gruppe ĂĽberquert. Fast alle waren etwa 600 Meter hoch. Die Täler dazwischen liegen bald einmal 100 Meter tiefer, oder manchmal auch 300 Meter.

Mit der heutigen Route habe ich wieder die grossen Strassen und den vermuteten direkten Weg fĂĽr die Lastwagen verlassen. Bald einmal wurde es wieder einsam, sehr einsam, die Strassen auch wesentlich schlechter, keine Markierungen mehr drauf.

DafĂĽr durfte ich den Reiz der Landschaft geniessen.

HĂĽgel so weit das Auge reicht

HĂĽgel so weit das Auge reicht

In der Regel hatte ich auf den Höhen eine recht gute Sicht weit herum. Weiterlesen →

Ăśber die Garonne

24. Mai 2017
nach Urs
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Radfahrt
Vormittag

Nebel

Nachmittags

schoenster_Sonnenschein

129.61KM

1034 HM
6:28 H

Von Mauvezin nach Villefranche-de-Rouergue

Wahrscheinlich dĂĽrften beide Orte kaum jemandem bekannt sein. Ich habe nun Toulouse weit nördlich passiert und im wesentlichen das Tal der Garonne ĂĽberquert. Auch das ging natĂĽrlich nicht ganz ohne HĂĽgel und Rampen, doch die ersten etwa 80 Kilometer waren recht flach, mit einer Ausnahme, der Einfahrt ins Tal der Garonne hinunter.

Ăśber die Garonne

Ăśber die Garonne

Auf der BrĂĽcke selber ist Halteverbot. Eine Foto wäre auch nicht besonders schön geworden, denn der Fluss war wirklich braun. Weiterlesen →